Pop-Art

Kreativität & Erfindergeist

Hier finden Sie Bilder, Zeichnungen und Basteleien von Kindern,
die auf der Station therapiert wurden.
Paul, Erfinder des „Infusak“

 

Paul liebt es auf dem Stationsflur rauf und runterzufahren. Am liebsten auf dem Traktor und im Schlepptau  seinen Infusionsständer. Doch noch lieber wäre ihm, wenn er ganz allein, ohne fremde Hilfe, seine Runden drehen könnte. So tüftelte er mit Jessica, der Kunst-therapeutin, an einer Lösung seines Problems. Es dauerte nicht lang, dann hatten die beiden eine Superidee! Schon der erste Versuch war erfolgversprechend! Doch es durfte keine Schnur sein, sondern eine feste Verbindung zwischen Traktor und Ständer. Wieder überlegten die beiden." Holz, Metall oder Plastik?" Na klar: "Plastik!" Doch wie herstellen?  "Mit einem 3D-Drucker!", schlug Jessica vor.
Noch am gleichen Tag mobilisierte sie ihren Freundeskreis. „Ja klar, einen solchen haben wir“, antworteten die Ingenieure. Dann ging alles ganz schnell! Ausmessen, Zeichnungen anfertigen, Maße eintragen und Brief absenden. Die Ingenieure waren zufrieden. Und schon eine Woche später hielt Paul seine Erfindung in Händen: die „Infusionsständer-Anhänger-Kupplung“. Pauls Freude war riesengroß. Auch Jessica strahlte. Und was folgte dann? . . . Der erste Test natürlich! Seitdem fährt Paul, Daniel Düsentrieb der Station Intern 3, höchst zufrieden den langen Flur rauf und runter und freut sich in jeder Kurve über seinen kongenialen Infusak. „Paul, lass Jessica doch auch mal fahren!“

Bravo Yannik! 

 

Yannik (12) bastelte gemeinsam mit Jessica über Wochen an diesen schönen Bildern. Da der junge Künstler leider nicht aufstehen konnte, bastelte und malte er im Bett und hat sich immer wieder neue Motive einfallen lassen, die Jessica dann an Fensterscheiben und Möbeltüren kleben durfte. Obststände voll mit Äpfel, Birnen, Kirschen, Bananen, Zitronen, Himbeeren, Erdbeeren, Heidelbeeren, Johannisbeeren und Brombeeren. Auch Karotten werden angeboten. Obst und Gemüse haben eigene Körbe. Und natürlich hat Yannik auch an all die Bäume und Sträucher gedacht, an denen das Obst wächst.

Ob Yannik von allem probiert hat, hat er nicht verraten. Sein Werk ist eine Zierde und erfreut alle auf der Station! Bravo Yannik!

Alles Gute für Dich und Deine Familie!

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Leinwand-Schmetterling

Die zehnjährige Künstlerin und der schmunzelnde Schmetterling.  „Huiiiii, gleich fliegen wir davon!“

Drahtspinne.jpg
Draht-Gips-Skorpion

Erst sieben Jahre jung und kann schon so gut basteln! Hat das Mädchen denn keine Angst vor dem Skorpion mit einem soooooo großen Stachel?

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Karton-Dino

„Wo ist denn schon wieder die Maske?“, fragt sich der zehnjährige Junge und steckt die Hand in den Kopf des selbst gebastelten Dinos.

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Juli 2021

Europameisterschaftsball aus Gips!

Ein 13-jähriger Bub brachte seine Liebe zum Fußball mit einer runden Skulptur zum Ausdruck. Seit seinem sechsten Lebensjahr spielt er als Stürmer im Verein. Seine Lieblingsmannschaft ist Paris Saint-Germain – PSG. Kein Wunder also, wenn er den Sockel in den Farben Frankreichs bemalte. Wir wünschen dem Jungen alles Gute, und dass er noch viele Tore schießt!

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Januar 2020

Tanzendes Kind vor dem Mond

Die Künstlerin, 10, hat sich in ein Bild aus dem Internet verliebt und es immer und immer wieder angesehen. Dann begann sie es in mehreren Etappen nachzumalen – mal mit der Erzieherin, mal mit der Kunsttherapeutin. Daraus ist ihre ganz eigene wunderschöne Version entstanden, worüber das Mädchen sehr, sehr glücklich ist.

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Januar 2020

Vulkan

Der junge Künstler, 10, wusste sofort, was er basteln wollte: einen ganz, ganz großen Vulkan, der auch noch Feuer und Lava speit. Während seiner Arbeiten an dem Werk mit Packpapier und Kleister, wechselte sich sein Begeisterung für das klebrige Material mit berührenden Gedanken zu seiner Erkrankung und seinem momentanen Leben, die der Knabe mit der Kunsttherapeutin sehr offen teilte.

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April 2019

Children for future!

Das Bild zeigt die idyllische Welt eines zwölfjährigen Buben. Doch plötzlich dringen Alien ein und versuchen sie zu erobern, indem sie mit Goldkanonen alles vergolden und so bewegungslos machen.Das Haus, den Regenbogen, die Menschen am Lagerfeuer und sogar die Sonne. Da steigt eine Gestalt in einem Schutzanzug aus einer Geheimluke und nimmt den Kampf gegen die Eindringliche auf. An seinem speziellen Anzug prallen die Goldkanonenkugeln ab, schleudern zurück und treffen die Alien, die augenblicklich in Staub zerfallen. So wird auch die Vergoldung der Welt gestoppt und die Gefahrist gebannt. Alles ist wieder gut – symbolisiert durch das rote Herz (links Mitte).

Blumenwiese_edited.jpg

Die sehr junge Malerin (5 Jahre) freut sich ebenso über den Frühling mit Sonne, Regen und vielen Insekten und Vögeln, die es sogar fertig bringen über den Regenbogen zu fliegen. Sie wünscht sich sogar zwei Sonnen und zwei Regenbögen, und natürlich viel Bäume, Blumen und blühende Wiesen.

die sonne_edited.jpg

Die Künstlerin (9 Jahre) hatte einige Tage lang starke Schmerzen hinter sich und hat sich beim Anblick der Sonne, die ihre Strahlen zu ihr in das Krankenzimmer sandte, so gefreut, dass sie spontan den Frühling und alles was sie an ihm besonders mag, malte. Möge ihr der Osterhase viele buntbemalte Eier verstecken!

Schiff aus Karton_edited.jpg
Januar 2019 

 

Dreimaster mit vielen Kanonenöffnungen. Sehr stabil gebaut, was dem Kapitän wichtiger ist als Schnelligkeit und Beweglichkeit. Piratenschiff aus Holz. Es ist leicht, hat ein großes Segel und ein Ausgucknest, um alles gut überschauen zu können. Und was benötigen Schiffe noch? Das sieht man auf Bild drei: Kanonen, Waffen, Anker und einen Sessel für den Kapitän. Alles aus Ton geformt. Konstrukteur und Erbauer ist ein zehnjähriger Bub, der sich jetzt schon Gedanken macht, wie er mal die Welt bereisen möchte.

Segelschiff_edited.jpg
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